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Psychische Krankheiten – aktives Engagement

Psychische Erkrankungen betreffen nicht nur eine Minderheit: Rund 25 Prozent der Bevölkerung leiden in ihrem Leben an einer schwereren, behandelbaren psychischen Erkrankung – die Tendenz ist zunehmend. Und bei einer weiter gefassten Definition von psychischer Krankheit sind die Zahlen noch höher.

Negative Einstellungen und Vorurteile gegenüber psychischen Krankheiten und psychiatrischen Institutionen in der Bevölkerung wirken sich oftmals negativ auf den Heilungsprozess aus. Während psychische Krankheiten an sich eher selten einen tödlichen Verlauf nehmen – jedoch allgemein mit einer verringerten Lebenserwartung einhergehen –, sind die Suizidversuche und Suizide als Folge davon alarmierend hoch. Mit rund 1'300 suizidbedingten Todesfällen pro Jahr (BFS-Statistik) liegt die Schweiz im internationalen Vergleich im oberen Drittel.

Die FMH ist seit den frühen 90er Jahren aktive Vorreiterin im Engagement für die Psychische Gesundheit und für die Stärkung der Suizidprävention auf nationaler Ebene.

Fortbildung
Suizidprävention in der Arztpraxis – «Krise und Suizid»

Das interaktiv konzipierten Fortbildungs-Seminar «Krise und Suizid» eignet sich für 8 bis20 Teilnehmende. Folgende Bergleitunterlagen können ausgeliehen oder bestellt werden:
 

  • Manual: Basisinformation zur Thematik «Krise und Suizid»
  • Seminarleitermanual: didaktische Anleitung für Seminarleiter
  • Video: Gesprächsbeispiele für Rollenspiele
  • Patientenbroschüre: «Sprechen wir darüber»
  • Reminder: Kurzinformation zu Symptomen und Früherkennung


Unterlagen & Information
praevention@fmh.ch


 


 
 
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