Vorbeugen ist besser als Heilen – was der Volksmund schon lange weiss, ist auch in der Gesundheitspolitik ein zunehmend wichtiges und unumgängliches Thema: Gesundheitsförderung und Prävention nehmen im schweizerischen Gesundheitswesen einen immer breiteren Raum ein. Und sie stellen auch für Ärztinnen und Ärzte ein wichtiges Handlungsfeld dar:
Medikamente können die Fahrfähigkeit beeinträchtigen, doch diese Gefahr wird auf Schweizer Strassen oftmals unterschätzt. Mit einer neuen Kampagne wollen die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung, die Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH und der Schweizerische Apothekerverband pharmaSuisse alle Verkehrsteilnehmenden für das Problem des Medikamenteneinflusses sensibilisieren. Das Ziel: Die Zahl der schweren Unfälle soll sinken.