Auf die Ärzteschaft ausgerichtet – für Ärzte von Ärzten

ReMed wird durch die Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH getragen. Die operative Umsetzung des Unterstützungsnetzwerks findet ausserhalb der FMH-Strukturen statt. ReMed orientiert sich in seiner Vorgehensweise an den gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie an der Standesordnung der FMH.
 
Das ReMed Angebot beruht auf Vertraulichkeit und Selbstverantwortung der einzelnen Ärztin, des einzelnen Arztes. ReMed handelt immer und nur mit dem ausdrücklichen Einverständnis der ratsuchenden Ärztin, des ratsuchenden Arztes. Diese geniessen ab Kontaktaufnahme innerhalb von ReMed die gleichen Rechte wie andere Patienten: es gilt das Patientengeheimnis und die Datenschutzbestimmungen werden jederzeit eingehalten. ReMed ist kein Aufsichtsorgan und hat weder Abklärungs- noch Sanktionskompetenzen.
 
Auch wenn ReMed von der FMH finanziert wird, hat die Standesorganisation zu keinem Zeitpunkt Einblick in die Personen- und Betreuungsakten. ReMed ist an das ärztliche Berufsgeheimnis gebunden, ärztliche und administrative Aufgaben sind klar getrennt.
 
Organigramm mit Erläuterungen

 

Zu den einzelnen Organisationseinheiten:
 

  • Der Zentralvorstand der FMH fällt strategische Entscheide – etwa in Bezug auf die Finanzierung.
     
  • Die Programmleitung ist verantwortlich für die konzeptionelle Weiterentwicklung der ReMed-Strukturen und deren Umsetzung. Sie hat eine Controlling-Funktion und vertritt das Projekt ReMed gegenüber dem FMH-Zentralvorstand.
     
  • Das Backoffice unterstützt die Programmleitung und den Leitungsausschuss in der Umsetzung von ReMed, insbesondere in organisatorischer, administrativer und kommunikativer Hinsicht.
     
  • Die Beiräte der Ärzteschaft und der Partner werden regelmässig über ReMed informiert und unterstützen die Weiterentwicklung von ReMed nach Möglichkeit in fachlicher, kommunikativer und finanzieller Hinsicht.
     
  • Erstberatende, die den Erstkontakt sichern und vertritt ReMed nach aussen.
      
  • Netzwerkmitglieder sind Ärztinnen und Ärzte und weiterbetreuende Fachpersonen, die sich im ReMed-Netzwerk engagieren und vertraut sind mit den programmlichen Inhalten und den Grundsätzen von ReMed. Sie stehen in keinem vertraglichen Verhältnis mit ReMed. Für die Netzwerkmitglieder besteht das Angebot von Intervisionen, sie werden regelmässig über die Aktivitäten von ReMed informiert.
      
  • Weiterbetreuende Fachpersonen (zum Beispiel Juristen, Treuhänder, usw.) übernehmen die Betreuung nach der Erstberatung. Sie stehen in keinem vertraglichen Verhältnis mit ReMed.

  

 

 

Programmleitung

  • Dr. med. Peter Christen, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH
  • Esther Kraft, lic. rer. oec., Leiterin Abteilung DDQ FMH 

 

Leitungsausschuss

  • Dr. med. Peter Christen, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH
  • Dr. med. Yvette Attinger, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH
  • Dr. med. Peter Birchler, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH
  • Dr. med. Mirjam Tanner, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH
  • Dr. med. Franco Gusberti, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH
  • Dr. med. Carole Weil-Franck, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe FMH
  • Dr. med. Sabine Werner, Fachärztin für Dermatologie und Venerologie FMH

Der erste Schritt

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