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ST Reha

Die Vergütung in der stationären Rehabilitation soll künftig direkt von den erbrachten Leistungen abhängen. Damit diese Leistungen erfasst werden können, sind entsprechende Definitionen in der Prozedurenklassifikation CHOP nötig.

 
Die FMH und ihre Fachgesellschaften engagieren sich hier aktiv. Gemeinsam haben sie für die verschiedenen Rehabilitationsarten jene Basisleistung beschrieben, die jeder Patient mindestens erhalten soll. Ausserdem wurden Zusatzleistungen definiert, die je nach Indikation und Bedarf ergänzend erbracht werden. Die Vorschläge der Ärzteschaft sind in die per 1. Januar 2019 gültige CHOP-Version eingeflossen.

 
1. Basisleistung in der Rehabilitation

 

Personelle und infrastrukturelle Minimalanforderungen - Referenzdokument
 

Zur Erbringung der oben beschriebenen Basisleistungen in der stationären Rehabilitation wird die Erfüllung von spezifischen personellen und infrastrukturellen Minimalanforderungen vorausgesetzt.
 

Hierzu verweist die Schweizerische Operationsklassifikation CHOP beim Kode BA unter Mindestmerkmal Punkt 0 auf das Referenzdokument mit den jeweiligen Anforderungsprofilen für die verschiedenen Rehabilitationsarten. Für jede Rehabilitationsart steht das entsprechende Dokument nachfolgend zur Verfügung:

 

2. Zusatzleistungen in der Rehabilitation

  • Für die Abbildung weiterer Zusatzleistungen wurden folgende bestehende CHOP-Kodes an die Gegebenheiten der Rehabilitation angepasst: Isolierung, diagnostischer Hausbesuch, Berufsrehabilitation, Behandlung von Atemregulationsstörungen ausserhalb Intensivpflegestation/Intermediate Care. 

Wichtig ist, dass die Kliniken ihre Leistungen anhand der neuen CHOP-Kodes erfassen. Zur Unterstützung bei der Leistungserfassung hat die FMH Dokumentationsmuster erarbeitet. Anhand der Leistungs- und Kostendaten der Kliniken wird die SwissDRG AG die neue Tarifstruktur entwickeln. 

 

Die verschiedenen Anliegen der betroffenen medizinischen Fachgesellschaften werden in der FMH-Begleitgruppe ST Reha gebündelt, um sie in der SwissDRG AG einzubringen. Die Einführung von ST Reha ist auf den 1. Januar 2022 vorgesehen.


 
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