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Positionspapiere

Positionspapiere

«Keine Gesundheitspolitik ohne die FMH» – die FMH bringt sich aktiv in die politischen und gesetzgeberischen Prozesse ein, nimmt Stellung zu den verschiedenen gesundheitspolitischen Themen und erläutert ihre Haltung und Argumente in Positionspapieren.

19.03.2019 | Positionspapier

In welche Richtung entwickelt sich die Fortbildung?

Es ist eine zwingende Notwendigkeit und es gehört zum ethischen Selbstverständnis der Ärzte, ihre fachliche Kompetenz aufrecht zu erhalten, laufend zu erweitern und auf den neusten Stand der wis-senschaftlichen Erkenntnisse zu bringen. Während die Fortbildung als solche inzwischen in allen Ländern Europas als Berufspflicht angesehen wird, gibt es vielerorts Diskussionen darüber, ob auch der Nachweis der erhaltenen Fortbildung verpflichtend gestaltet und mit Sanktionen verknüpft werden soll.

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31.10.2018 | Positionspapier

Interprofessionalität

Die FMH möchte betonen, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Teams der koordinierten Versorgung ist, um die Qualität im Gesundheitswesen zu verbessern und gleichzeitig die Effizienz zu steigern. Hierfür braucht es aber klar definierte Rollen und Verantwortlichkeiten. Interprofessionalität trägt das Potenzial in sich, die Versorgungsqualität zu verbessern und eine bessere Nachbetreuung der Patientinnen und Patienten zu gewährleisten. [...]

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04.10.2018 | Positionspapier

PROMs fördern die patientenorientierte Behandlung

Patient-reported outcome measures (PROMs) liefern Informationen zum Gesundheitszustand und zu den Auswirkungen einer Intervention/Behandlung aus Sicht einer Patientin oder eines Patienten. PROMs fördern die patientenorientierte Behandlung, die Kommunikation zwischen Patient und Arzt sowie das Patientenmanagement (Monitoring und Anpassung des Behandlungsverlaufs, Erkennung von unerkannten Krankheiten etc.).

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21.07.2017 | Positionspapier

NCD-Strategie

Die Prävention nicht übertragbarer Krankheiten («non-communicable disease», NCD) erhält über die nationale Strategie und deren Massnahmenplan in der Gesundheitsversorgung in den nächsten Jahren zusätzliches Gewicht. Durch eine Verbreitung der Thematik in der Ärzteschaft und deren Engagement wird eine bessere Wirkung auf der Bevölkerungsebene erreicht. Eine optimale Zusammenarbeit aller Partner ist unumgänglich. Dies erfordert eine Sensibilisierung bei der Ärzteschaft und der Politik für den gegenseitigen Einbezug.

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13.02.2017 | Positionspapier

Lernzielformulierung und Assessments

Inhalt und Formulierung von Lernzielen sowie die Evaluation des Lernerfolgs sind essentielle Bestandteile jeder Bildungsmethodik. Unvoreingenommen zu prüfen ist, wie sich neuere Ansätze in die Lernzielkataloge integrieren lassen. Das SIWF macht es sich zur Aufgabe, die Thematik der Lernzielformulierung und Evaluation aktiv zu verfolgen und gemeinsam mit den Fachgesellschaften nach optimalen Lösungen zu suchen.

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01.02.2017 | Positionspapier

«Choosing Wisely»: Weniger Leistungen für mehr Nutzen

Im Rahmen von Choosing Wisely-Kampagnen veröffentlichen medizinische Fachgesellschaften Top 5-Listen von unnötigen medizinischen Leistungen. Diese sollen eine partnerschaftliche, evidenz-basierte Entscheidungsfindung von Ärzten und Patienten anregen und dürfen nicht zu Rationierungen führen. Bei der Ausarbeitung der Top 5-Listen sind Qualitätskriterien einzuhalten und die Wirksamkeit der Kampagne ist mit Begleitforschung zu überprüfen.

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06.01.2017 | Positionspapier

Koordination der ärztlichen Weiterbildung

Der Fachkräftemangel nimmt auch in der Schweizerischen Gesundheitsversorgung ein beunruhigendes Ausmass an. Die Anzeichen für eine Fehlverteilung der Ärzte mehren sich. Deren Bekämpfung würde eine erfolgreiche Bedarfsplanung im Gesundheitsbereich erfordern. Das SIWF verfolgt die Thematik aktiv, trägt seinen Beitrag zu einer optimalen Lösung bei, müsste aber auch entschieden intervenieren, falls der Weg ins Dirigistische abgleiten sollte.

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06.01.2017 | Positionspapier

Finanzierung der ärztlichen Weiterbildung

Das Schweizerische Institut für ärztliche Weiter- und Fortbildung (SIWF) begrüsst, dass nach den jahrelangen Diskussionen nun ein akzeptables Konzept auf dem Tisch liegt, auch wenn es sich um eine Minimallösung handelt. Das SIWF setzt sich dafür ein, dass die ärztliche Weiterbildung in grosszügigerem Rahmen unterstützt wird, um deren Qualität zu sichern.

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17.02.2016 | Positionspapier

Overuse mindern, Behandlungsqualität steigern

Unnötige Behandlungen und Diagnosen mit entsprechenden Risiken gefährden die Patientensicherheit. Um Overuse anzugehen, braucht es sowohl eine Sensibilisierung der Ärzteschaft und der Patienten als auch mehr Forschung. Dabei darf eine Vermeidung von Overuse nicht in erster Linie der Reduktion von Gesundheitskosten dienen, sondern bezweckt primär, die Qualität der medizinischen Behandlung zu verbessern.

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30.10.2015 | Positionspapier

Kinder und Jugendliche schützen dank Tabakwerbeverbot

Die Ärzteschaft fordert ein umfassendes und striktes Werbe-, Promotions- und Sponsoringverbot für Tabakprodukte und E-Zigaretten. Sollen der durch den Tabakkonsum verursachte gesundheitliche Schaden, der Verlust an Lebensqualität und das Leid effizient eingedämmt werden, müssen künftig – insbesondere zum Schutz der Kinder und Jugendlichen – alle Lebensbereiche frei von Tabakwerbung sein.

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